Vietnam-Notizen

Archive for the ‘Beobachtungen’ Category

Knietief im Wasser

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Mitte Juli wurde Hanoi nach stundenlangen Regenfällen teilweise überschwemmt. Dabei starben drei Menschen. Während in der Innenstadt der Verkehr zusammenbrach, saß ich in einem Taxi …

Der Fahrer schaut fassungslos auf den kleinen See, der sich vor ihm ausbreitet. Der Weg ist versperrt. Es regnet seit Stunden. Die Innenstadt von Hanoi hat sich in einer Wasserwelt verwandelt. Wo vorher Straßenasphalt war, steht nun das Wasser kniehoch.

Der Fahrer wendet das Taxi, nimmt eine andere Route. Wenig später treffen wir erneut auf einen Straßenabschnitt, der nicht passierbar ist. Es ist wie eine Fahrt durch ein Labyrinth. Wo ist der Ausgang?

Vor einer Kreuzung kommen wir abermals zum Stehen. Auch dort scheint das Wasser zu tief zu sein. Die mutigen Motorbikefahrer fahren lässig hindurch – die Beine akrobatisch in die Höhe gereckt. Das Wasser reicht ihnen bis knapp unter den Sitz. Die Mehrheit fährt dagegen ganz langsam. Viele schieben.

Mein Fahrer schaut auf das Wasser, als ob er auf eine Eingebung warten würde. Vermutlich fürchtet er sich vor Schlaglöchern oder dass der Auspuff unter die Wasserdecke gerät – das sichere Aus für unsere Fahrt. Als ein Auto an uns vorbei und durch den künstlichen See rollt, erwacht sein Mut. Wir fahren langsam hinterher, genau auf derselben Spur unseres Vorgängers. Das wuchtige Fahrzeug vor uns löst eine Welle aus, die gegen eine Hausmauer rollt und sich dort mit einem klatschenden Geräusch bricht.

Zum Glück stehen dort keine Menschen. Wenige Meter weiter stehen sie dicht gedrängt in den Hauseingängen und verfolgen das Geschehen. Das Wasser reicht ihnen bis knapp unter die Badelatschen. Sie haben Glück. In Vietnam liegen Erdgeschosse häufig etwas erhöht und sind über zwei, drei Stufen zu erreichen. Die ansonsten so quirlige Stadt ist kurzzeitig zur Ruhe gekommen.

Ein Bild von den Überschwemmungen hier zu sehen.

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Written by Fabian Schweyher

13. Juli 2010 at 09:42

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Dong Hoi: Schiffe im Hafen

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Dong Hoi ist eine nette Stadt. Am Meer gelegen. Unaufgeregt. Der Ort ist nur den Ausländern ein Begriff, die die Stadt als Basis für einen Besuch in der 30 Kilometer entfernten Phong Nha Höhle nutzen. Bei einem Spaziergang durch Dong Hoi sind mir mehrere Schiffe aufgefallen. Ich habe sie gefilmt – unspektakuläre Bilder und trotzdem mag ich die Sequenz.

Written by Fabian Schweyher

12. Juli 2010 at 14:44

Veröffentlicht in Beobachtungen

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In der Dunkelheit

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Die ansonsten obligatorische Unterhaltung bleibt aus. Keine Fragen nach meinem Namen, meinem Herkunftsland und zur deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der Motorbikefahrer spricht kein Englisch. Seit unserer Abfahrt in Dong Hoi sitzt er stumm vor mir. Wir brausen durch die Landschaft in der sengenden Hitze. Das Ziel: Die Phong-Nha-Höhle, gelegen im Nationalpark Phong Nha-Ke Bang – ein Weltnaturerbe der Unesco.

Nach knapp einer Stunde erreichen wir das Dorf Son Trach. Von dort starten die Boote. Nur mit ihnen ist die Wasserhöhle zu besichtigen. Besucher müssen ein kleines Schiff inklusive Zwei-Mann-Besatzung mieten. Das kostet umgerechnet acht Euro. Für viele Vietnamesen weit mehr als ein Tageseinkommen. Und so versucht mein Fahrer, mich ungefragt bei einer Reisegruppe unterzubringen, um die Kosten zu teilen. Abgestellt wie ein Auto stehe ich neben ihm, während er Passanten anspricht. Nach fünf Minuten bin ich an vier junge Vietnamesen vermittelt. Sie sind zwischen 25 und 30 Jahre alt und freuen sich offensichtlich, dass sie ab sofort einen Exoten in ihrem Boot haben.

Die Fahrt zum Eingang der Höhle beginnt. Ich verhalte mich so, wie man sich in Deutschland eben gegenüber Fremden verhält: Ich bin freundlich, halte jedoch Distanz. Meine vietnamesischen Mitfahrer kennen die nicht. Für sie bin ich Teil der Gruppe. So bekomme ich während der Fahrt plötzlich Früchte gereicht, deren Namen und Aussehen mir fremd sind. Nachdem ich in ein geschältes Etwas beiße, das an eine Orange erinnert, höre ich Gekicher. Mein Gegenüber zeigt mir schließlich, dass ich das Fruchtfleisch mit den Fingern aus der Frucht fischen muss.

Ich fühle mich wohl, auch wenn ich meine Begleiter nicht verstehe. Nur eine der beiden Frauen spricht Englisch. Die drei anderen Vietnamesen stellen ihr viele Fragen, die sie übersetzt. Meine Antworten gehen den gleichen Weg zurück.

Nach 20 Minuten erreichen wir die Phong-Nha-Höhle. Ich beobachte, wie der Schlund in der Felswand die kleinen Schiffe verschlingt. Für uns ist es noch nicht so weit. Wir verlassen das Boot und steigen zur Tien-Son-Höhle hinauf, deren Eingang versetzt in dem Steinhügel liegt. Die 330 Stufen sind eine Qual bei 40 Grad Celsius im Schatten. Meine vietnamesischen Mitstreiter teilen mit mir Wasser, Tee und Red Bull.

Schließlich stehen wir vor dem Höhleneingang, der 1935 erstmals entdeckt wurde. Von den Bombenangriffen der US-Kampfflugzeuge im Vietnamkrieg ist auf den ersten Blick nichts zu sehen. Die Nordvietnamesen hatten damals in der Höhle ein Hospital eingerichtet und Munition gelagert.

Wir steigen die Stufen in die Tiefe hinab. Dunkelheit, immer wieder unterbrochen von kleinen Scheinwerfern. Große Hallen, deren Abmessungen sich in der Dunkelheit nur erahnen lassen. Bizarre Felsformationen. Stalagmiten und Stalaktiten.

Meine Begleiter lassen keine Gelegenheit aus, um sich in der Tien-Son-Höhle ablichten zu lassen. Schnell stellen sie sich vor den gewünschten Hintergrund, setzen in der Höhle die Sonnenbrille auf und posieren mit einem breiten Grinsen. Dazu das V-Zeichen, was in Vietnam so viel wie „Hallo“ bedeutet. Eine Pose, in der sich viele junge Vietnamesen im ganzen Land fotografieren lassen.

Eine Stunde später sitzen wir wieder im Boot. Dieses Mal fahren wir in die Phong-Nha-Höhle, in die ewige Nacht. Hier und da sind einzelne Steinformationen beleuchtet. Die sind nicht imposant, dafür wird so die Weite des Raums offensichtlich. Das Wasser gluckst bei den Ruderbewegungen der beiden Schiffer, die in der Höhle den Dieselmotor abschalten mussten. Menschenstimmen hallen verschwommen in der Entfernung. Die anderen Boote können nicht weit sein. Die Fahrt endet nach rund einem Kilometer an einer Anlegestelle. Von dort geht es zu Fuß rund 500 Meter weiter durch einen schlauchartigen Gang – bis die Besichtigung an einer Holzabsperrung endet. Laut einer britischen Expedition, die die Höhle 1990 zum ersten Mal kartographiert hat, sollen ihre Gänge 55 Kilometer weit reichen.

Phong-Nha und Tien-Son sind nicht die einzigen imposanten Unterwelten in dem Nationalpark. Immer wieder werden dort Höhlen entdeckt, beispielsweise im Jahr 2009 die angeblich größte Höhle der Welt.

Der Fluss kurz vor der Höhle.

Der Fluss kurz vor der Höhle.

Dort halten die Schiffe zunächst.

Dort halten die Schiffe zunächst.

Eingang zur Phong-Nha-Höhle

Eingang zur Phong-Nha-Höhle

Räucherstäbchen vor der Tien-Son-Höhle

Räucherstäbchen vor der Tien-Son-Höhle

Abstieg in die Dunkelheit

Abstieg in die Dunkelheit

Scheinwerfer geben der Höhle ihre Farben.

Scheinwerfer geben der Höhle künstliche Farben.

Abstrakte Gesteinsformationen

Abstrakte Gesteinsformationen

Written by Fabian Schweyher

11. Juli 2010 at 09:56

Die WG im Zug

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Es kommt wie befürchtet. Um 5.30 Uhr ist die Nacht für mich vorbei. Meine fünf Mitfahrer im Zugabteil sind wach. Lautstark quasseln die Erwachsenen beim Frühstück, während die Kinder durch den Zug toben. Die Sonne strahlt mir durch das Fenster in die Augen. Ich richte mich auf, schaue nach unten. Die Frau im linken Stockbett lacht mir ins Gesicht.

Vor zehn Stunden hat die Fahrt in Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) in Richtung Hanoi begonnen. Elf weitere Stunden in dieser rumpelnden metallenen Schlange liegen vor mir, bis ich nach insgesamt 1000 Kilometern in Hue aussteigen werde.

Der Zug fährt heutzutage immer noch auf der Strecke, die 1936 eröffnet wurde. Einspurig. An der Küstenlinie Vietnams entlang verbindet der sogenannte „Wiedervereinigungsexpress“ die beiden Metropolen des Landes. Im Vietnamkrieg wurde die Trasse immer wieder zerstört. Erst nach dem Sieg der Nordvietnamesen über Südvietnam war nicht nur die Teilung des Landes vorbei, auch die Züge rollten wieder.

Ich reise komfortabel im Vier-Bett-Abteil der Kategorie „Soft Sleeper“. Ein Bett besteht aus einer Pritsche, die an zwei Eisenketten hängt und auf der eine dünne, aber angenehme Matratze liegt. Darauf ein frisches Leinentuch. Kopfkissen und Decke tragen dagegen Schweiß und Geruch der Vorgänger. Neben dieser Oberklasse gibt es die „Hard Sleeper“-Betten in Sechs-Mann-Abteilen sowie Sitzwägen.

Letztendlich hausen wir zu sechst in dem Vier-Bett-Abteil. Die Frau im Bett unter mir hat ihre beiden Kinder mitgebracht – ohne für sie Fahrscheine zu lösen. Die junge Zugschaffnerin in der schnittigen blauen Uniform und mit den schulterlangen schwarzen Haaren ist erbost. Immer wieder stürmt sie verärgert das Abteil, um nach kurzer Diskussion genauso verärgert wieder zu verschwinden.

Mein Bettnachbar heißt Duc, was so viel heißt wie „der Deutsche“. 16 Jahre ist er alt. Die vergangenen drei Jahre hat er in der Schule Englisch gelernt. So unterhalten wir uns ein wenig. Wie immer mit Hilfe eines Schreibblocks und eines Kugelschreibers. Wie viele Jugendliche in seinem Alter ist er neugierig und beobachtet genau, womit ich mich während der Fahrt beschäftige. Wie viele Vietnamesen kennt er sich mit Fußball in Deutschland aus. Wie viele Vietnamesen ist er höflich. So entschuldigt er sich zu meiner Überraschung, als ich ihm sage, dass ich seine Zuneigung für den FC Bayern München nicht teile.

Der Zug erreicht Danang, die drittgrößte Stadt gelegen in der Mitte des Landes. Im Vietnamkrieg waren hier 1965 die ersten US-Soldaten in voller Kampfmontur an Land gegangen. Empfangen wurden sie nicht von Maschinengewehrfeuer, sondern angeblich von winkenden Schulmädchen in langen traditionellen Gewändern.

Von Danang sind es noch 100 Kilometer bis Hue. Dazwischen liegen die Truong-Sen-Berge. Eine natürliche Grenze zwischen Nord- und Südvietnam. Um sie zu überwinden, mussten Autos und LKWs bis 2005 den sogenannten „Wolkenpass“ nehmen. Eine gefährliche und spektakuläre Strecke. Inzwischen rollt der Straßenverkehr durch einen Tunnel, während der Zug seiner alten Route folgt. Sie schlängelt sich entlang der Berghänge, immer in der Nähe der Küstenlinie. Weit unterhalb des Zuges rauschen die Wellen an die unberührten Sandstrände, während der Zug an Palmen und dichtem Gestrüpp vorbeifährt, immer wieder unterbrochen von Tunneln. Dabei ist er vor allem eines: langsam. Das heftige Gefälle können selbst Ungeschulte sehen.

Nach 21 Stunden endet meine Fahrt. Hue ist erreicht. Ich steige aus und bahne mir den Weg an den zahlreichen Händlern vorbei, die ihre Waren verkaufen wollen. Hinter mir kommt der Zug wieder ins Rollen. Es sind noch 700 Kilometer bis Hanoi. In 13 Stunden wird auch er sein Ziel erreicht haben.

Durch dichte Vegetation fährt der Zug.

Zwischen Danang und Hue: dichte Vegetation.

Blick aufs Meer

Blick aufs Meer

An der Küstenlinie entlang.

An der Küstenlinie entlang.

Written by Fabian Schweyher

6. Juli 2010 at 09:05

Vermummt für die Schönheit

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Es ist drückend heißt. Doch wenn sich Thanh in der Mittagshitze auf ihr Moped schwingen will, hüllt sie sich zuerst ein.

Die 27-Jährige zieht sich dann einen dünnen, armlangen Pullover an. Dessen Kapuze streift sie sich über den Kopf, darauf der Plastikhelm. Handschuhe angezogen, Staubschutz vor den Mund und das letzte Stück Haut wird von einer großen Sonnenbrille verdeckt. Die junge Frau hat sich in eine Gestalt verwandelt, die in Deutschland vielleicht unter das Vermummungsverbot fallen würde.

Doch für Frauen in Vietnam gehört das zum Alltag. Denn wer schön sein will, muss dafür etwas tun. Thanh bedeckt ihren Körper, damit möglichst wenig Sonne auf die Haut trifft. Helle Haut gilt in Vietnam als äußerst attraktiv. Die Logik dahinter: Wer hellhäutig ist, muss nicht wie ein Bauer auf dem Feld im Freien arbeiten, sondern stammt aus einer wohlhabenden Familie.

Steht sie mir oder steht sie mir nicht? Diese verhüllte Mopedfahrerin probiert an einem Verkaufsstand eine Sonnenbrille aus.

Diese Fahrerin probiert eine Sonnenbrille aus.

Written by Fabian Schweyher

29. Juni 2010 at 09:17

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Marihuana in der Hosentasche

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Die Augen des jungen Vietnamesen schauen müde, als er das Restaurant im Touristenviertel von Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) betritt. Seit Stunden klappert er die Lokale ab. Immer mit einem ein Meter hohen Bücherstapel aus kopierten Reiseführern in seinen Händen, die er verkaufen will. Meistens ohne Erfolg. Das ältere holländische Urlauberpaar, das auf seinem Tisch bereits einen Schwarzdruck liegen hat, lässt ihn abblitzen.

Da erblickt er mich, kommt heran. Doch bevor er fragen kann, schüttle ich schon seitlich mit dem Kopf, während ich mir ein entschuldigendes Lächeln abringe. Der Vietnamese lächelt müde zurück, denn er hat ein zweites Angebot, fragt unverhohlen „Marihuana?“.

Ich verneine. Doch er lässt sich nicht abhalten und wie zum Beweis, was er zu bieten hat, kramt er einen Plastikbeutel Gras aus seiner Hosentasche. Da mischt sich die Holländerin ein: „You should not sell that. It is not good.“ Er dreht sich dem Paar zu – seine Augen fixieren träge die wohlgenährte Blondine. Angewidert sagt er: „Don’t tell the poor what is not good.“

Die Straße Bui Vien im Herz des Touristenghettos.

Bui Vien Straße im Touristenghetto.

Written by Fabian Schweyher

28. Juni 2010 at 07:29

Der Wahn mit den Visitenkarten

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Wer beruflich nach Vietnam reist, sollte eines nicht vergessen: Visitenkarten. Die Vietnamesen gehen verschwenderisch mit ihnen um. Selbst nach einem kurzen, unverbindlichen Plausch mit einem Fremden kann man anschließend dessen Karte in den Händen halten. Automatisch wandert dann die eigene in die entgegengesetzte Richtung.

Genauso verhält es sich in der Geschäftswelt. Meinen Rekord habe ich während eines Besuchs bei einer deutschen Firma in Ho-Chi-Minh-Stadt aufgestellt. Drei Menschen bin ich dort begegnet, zwei davon nur wenige Sekunden. Vier Visitenkarten habe ich nach Hause gebracht. Der Grund: Mein Interviewpartner füllt zwei Ämter aus und ist entsprechend ausgerüstet. Und die Sekretärin, die mir freundlicherweise einen Kaffee zubereitet hat, öffnete auch gleich ihr Etui.

Rund 20 Visitenkarten hatte ich nach Vietnam mitgenommen. In der Annahme, dass die Mehrheit meinen Geldbeutel nie verlassen wird. Nach drei Wochen waren sie verteilt.

Wer auf diesen verlustreichen Umgang nicht vorbereitet ist, bekommt schnell ein Problem. Gesprächspartner aus Deutschland sehen es einem nach, wenn man mit leeren Taschen anrückt. Unangenehm kann es bei Vietnamesen werden. Die schauen häufig befremdlich, nachdem Sie – so wie es höflich ist – mit beiden Händen ihre Visitenkarte übergeben haben und dann kann sich dieser selbsternannte Reporter aus dem Ausland nicht einmal mit einem Stück Papier ausweisen.

Written by Fabian Schweyher

24. Juni 2010 at 07:36

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